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Sehr geehrte Damen und Herren,
weltweit wird der Autobestand von gegenwärtig 800 Millionen bis 2030 auf 1,6 Milliarden Fahrzeuge ansteigen.
Angesichts der knapper werdenden fossilen Brennstoffe sind Veränderungen der Technologie notwendig, um die Mobilität nachhaltig zu gewährleisten. Die Europäische Union hat ehrgeizige Pläne, den CO2-Ausstoß im Straßenverkehr zu minimieren. Gleichzeitig müssen Mittel und Wege gefunden werden, die Automobilindustrie in Europa wettbewerbsfähig zu halten.
Die Förderung und Weiterentwicklung von Elektromobilität steht dabei ganz oben auf der Agenda. Gerade die bayerische Autoindustrie mit über 180.000 Beschäftigten ist angehalten, sich den neuen Technologien zu öffnen. Auf der Fachmesse eCarTec in München können sich hiesige und ausländische Unternehmen über den neuesten Stand der Technik informieren und in einen produktiven Dialogprozess treten.
Wir müssen uns nach dem globalen Trend richten und die Tendenz geht immer stärker in Richtung nachhaltiger Energieträger. Die Europäische Union wird die Weichen für lukrative Forschung stellen. So ist eine europaweite Standardisierung von Ladestationen und Steckern von Elektroautos geplant. Nur wenn wir gemeinsam in die Zukunft investieren, können wir uns auf dem internationalen Markt behaupten.
Ich freue mich, dass mit der eCarTec eine Leitmesse zum Thema Elektromobilität in Europa entstanden ist und wünsche Ausstellern und Besuchern einen regen Austausch sowie einen erfolgreichen Verlauf.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Dr. Angelika Niebler Mitglied des Europäischen Parlaments
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